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Zur Nährstoffversorgung des Rasens stehen dem Gärtner vielfälltige Möglichkeiten zur Verfügung, neben dem Einsatz von Mineraldünger, können auch synthetische Düngemittel, organischer Dünger oder auch Humus vom eigenen Komposthaufen verwendet werden. Zielsetzung ist die optimale Versorgung der Grünpflanzen mit allen notwendigen Nährstoffen wie Stickstoff, Phosphor oder Kalium und die Vermeidung von längeren Perioden des Nährstoffmangels.

Rasendünger

1Ein gesunder und kräftiger Rasen ist oftmals nicht nur allein durch einen guten Boden zu realisieren, durch regelmäßiges Mähen, starke Beanspruchung und Witterungseinflüsse wirken auf die Rasenfläche, den Boden und die dort enthaltenen Nährstoffe ein. Damit der Rasen auch über Jahre gesund und grün bleibt, ist der Einsatz von Rasendünger in Form von mineralischem oder organischem Dünger häufig notwendig.

Rasenmoos

2Nicht nur der Nährstoffmangel kann einem Rasen im eigenen Garten zusetzen und zu Schädigungen in der Rasenstruktur führen, sondern auch sich ausbreitende Moosflächen nehmen den wachsenden Gräsern das notwendige Licht. Durch Feuchtigkeit und Nährstoffmangel auftretende Pilzkrankheiten tragen ihr übriges zur Zerstörung der grünen Gartenflächen bei.